close

Suche

Gästereflexionen

Bitten Sie ein Dutzend Gäste die Highlights ihres Aufenthalts im Wakatobi Dive Resort zu beschreiben, und Sie erhalten ein Dutzend verschiedene Antworten. Für manche Gäste ist es der Reichtum und die Vielfalt der Unterwasserwelt und die unzähligen Motive die sich daraus ergeben, andere Urlauber wiederum loben unsere Mitarbeiter für ihre herzliche und persönliche Zuwendung und beglückwünschen die Köche für außergewöhnliche kulinarische Erlebnisse. Familien schätzen die Art und Weise wie junge Schnorchler und Tauchanfänger in die täglichen Aktivitäten einbezogen werden können und anspruchsvolle Reisende schwelgen in der einzigartigen Kombination aus abgelegener Lage und High-End-Service. Es sind all diese Aspekte und mehr die Gäste nach Wakatobi bringen und oft auch wieder zurück. Hier sind einige ihrer Geschichten:

portrait

Wayne und Pam Osborn

Als begeisterter Taucher seit 1974 ist Wayne ein erfahrener Unterwasserfotograf mit internationalen Veröffentlichungen. Er hat bereits mehr als 400 Tauchgänge an Wakatobi‘s Riffen gemacht. Pam bevorzugt heutzutage Maske und Schnorchel und hat für ihre Fotografien zahlreiche Preise gewonnen. Die Osborns leben in Perth, Westaustralien, und machen jedes Jahr mehrere große Reisen um ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Tierfotografie nachzugehen.

Mehr

Jedes Jahr begrüßt Wakatobi eine Anzahl von Gästen für einen zweiten oder sogar dritten Besuch. Und dann gibt es diejenigen, die es sich zu einer Aufgabe gemacht haben, so oft wie möglich wiederzukommen. Zu diesen Stammgästen gehören Wayne und Pam Osborn, die das Resort mittlerweile schon zum siebten Mal besucht haben und Wakatobi als einen ihrer Lieblingsorte auf der Welt betrachten. Obwohl Wayne mittlerweile aus den Führungspositionen ausgeschieden ist, agiert er weiterhin in den Vorständen mehrerer großer Unternehmen in Australien. Im Jahr 2004 wurde er zum Internationalen Mitglied des New Yorker Explorer's Club gewählt und ist ebenso Mitglied der Australien- und Neuseeland-Niederlassungen. 2012 wurde er auch als ANZANG Naturfotograf des Jahres 2012 ausgezeichnet.

"Auf Wakatobi gibt es nie einen Mangel an Fotomotiven, und meine komplizierteste Entscheidung vor jedem Tauchgang ist es, ob man Weitwinkel- oder Makroaufnahmen macht", sagt Wayne. "Die Riffe zeigen die unvergleichliche marine Biodiversität dieser Region. Man wird ehrfürchtig, wenn man an diesen riesigen Gorgonienfächern vorbeitreibt die vielleicht schon seit hundert Jahren gedeihen, oder den komplexen Schwammkolonien und Weichkorallen, welche die Riffwände mit kühnen und lebhaften Farben schmücken."

“Wakatobi ist ein ruhiger Rückzugsort, entfernt von der restlichen Welt, aber mit allem Komfort und einem Millionen Dollar Ausblick", sagen die Osborns. "Was Wakatobi von jedem anderen Tauchresort unterscheidet, ist die tief verwurzelte Service-Ethik, die alle Aspekte des Unternehmens durchdringt. Es ist eher wie ein Fünf-Sterne-Hotel-Erlebnis.”

Pam ist auch eine sehr talentierte und oft publizierte Fotografin. Ihr Bild einer, am Hausriff von Wakatobi aufgenommen Tridacna Muschel, wurde für das Natural History Museum (UK) Wildlife Photographer of the Year und Australian Geographic Nature Photographer of the Year nominiert. "Das Hausriff fesselt immer wieder", sagt Pam. Derzeit arbeitet sie an dem iBook mit dem Titel Wakatobi House Reef, welches Hunderte ihrer Bilder, die sie beim Schnorcheln an unserem berühmten Hausriff aufgenommen hat, zeigen wird.

“Wakatobis Engagement für die Gesundheit des Ökosystems und das Wohlergehen der umliegenden Gemeinden ist beeindruckend", sagt Pam. "Es ist wunderbar zu sehen, welche positiven Auswirkungen das Resort auf die lokale Wirtschaft und die Meeresumwelt hat. Als Besucher haben Sie das Gefühl, dass Ihr Geld zur Nachhaltigkeit der Region beigetragen hat.”

Erfahren Sie mehr über die Osborns, ihre umfangreichen Reiseerfahrungen und preisgekrönten Fotos auf ihrer Website, die auch eine eigene Wakatobi-Seite enthält. Sie können sich auch ihre iBooks-Sammlung mit Rifffischen und Riffleben sowie das beliebte Wakatobi-Hausriff auf der Website ansehen hier klicken.

Oben: Pink-Augen-Grundel. Wayne fotografierte diese perfekte Seitenansicht der Pink-Augen-Grundel, ein Lieblingsmotiv vieler Fotografen, an einem seiner beliebtesten Tauchplätze, Dunia Baru. Foto von Wayne Osborn

Oben: Drei gefleckte Muränen. Das Schnorcheln am Hausriff bietet Pam viele Möglichkeiten um einzigartige Meereslebewesen zu porträtieren, wie zum Beispiel diese Gruppe von drei gefleckten Muränen. Foto von Pam Osborn

Oben: Juwelenbarsch neben weißen Röhrenschwämmen. Gesunde und lebendige Rifftopographie und ein breites Spektrum an Meereslebewesen ist einer der vielen Gründe, warum die Osborns Jahr für Jahr nach Wakatobi zurückkehren. Foto von Wayne Osborn

Oben: Juwelenbarsch Porträt. Wayne sagt, seine komplizierteste Entscheidung ist es, ob er Weitwinkel- oder Makroaufnahmen macht. Macro scheint eine gute Wahl für die Aufnahme dieses Juwelenbarsch Porträts gewesen zu sein. Foto von Wayne Osborn

Oben: Pfauen-Mantis-Garnelen. Die Sandflecken zwischen den Korallenköpfen sind die Hauptjagdgebiete für die Pfauen-Mantis-Garnelen, die zu Pams extravaganteren Funden beim Schnorcheln an den Riffen von Wakatobi gehören. Foto von Pam Osborn


portrait

Stan und Barb Lochrie

Nach fast zwei Jahrzehnten Tauchreisen, betrachten Stan und Barb Lochrie Wakatobi als ihr Lieblingsreiseziel. Barb erhielt ihr Tauch Zertifikat 1996, und nach ihrer Heirat mit Stan, wurde auch er ein Taucher. "Wir begannen jährliche Ausflüge in die Karibik", sagt Barb. "Stan hat Unterwasserfotografie gelernt; ich bin einfach glücklich mit der Schönheit und Ruhe während des Tauchens. Es ist so nah dran am Fliegen wie nichts anderes."

Mehr

Nach ein paar Jahren in der Karibik, verlegten die Lochrie's sich auf den Pazifik und besuchten Tahiti, Fidschi, Hawaii und die Salomonen. 2007 beschlossen sie Indonesien zu besuchen. "Jedes Mal, wenn ich nach Tauchen in Indonesien gesucht habe, tauchte Wakatobi auf." Als wir das erste Mal am Hausriff tauchten, raubte es mir den Atem. Ich hatte noch nie derartige Farben und so viele Fische gesehen. Wir blieben 11 Tage im Resort und buchten dann für 10 Tage die Pelagian; unsere erste Einführung in das Schlammtauchen war ein weiterer Höhepunkt. Damals wussten wir schon, dass wir zurückkommen würden."

“Wakatobi ist jetzt unser bevorzugtes Urlaubsziel", sagen Barb und Stan. "Wir lieben die Ruhe. Es ist ein echter Urlaub, wenn man das Gefühl hat von allem wegzukommen. Gleichzeitig vergehen die Tage zwischen den fabelhaften Mahlzeiten und dem unglaublichen Tauchen wie im Flug.”

In den kommenden Jahren kehrten die Lochries immer wieder nach Wakatobi zurück und übersprangen nur ein paar Jahre während der Startphase ihrer eigenen Vermögensverwaltungsgesellschaft in Portland, Oregon, USA-Etesian Wealth Advisors Inc., die sie 2009 gründeten. Stan hat die Position als CEO, während Barb die Geschäfte als COO leitet. Ihr Unternehmen ist im pazifischen Nordwesten dafür bekannt, Familien und Einzelpersonen bei der Lösung komplexer Vermögensverwaltungssituationen zu unterstützen. Sie betrachten ihre Zeit in Wakatobi als einen wertvollen Rückzug aus einem intensiven, aber lohnenden Berufsleben.

"Jedes Mal als wir nach Wakatobi zurückkehrten, haben wir die Verbesserungen im Resort, auf den Booten, beim Service und dem Essen genossen. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Fische! Anfang 2018 brachten wir unsere Familie mit ins Resort - Kinder, Ehepartner und Enkelkinder. Unsere Enkelkinder können es kaum erwarten, im Jahr 2020 zurückzukehren und reden bereits jetzt darüber."

Wakatobi ist mittlerweile zum bevorzugten Urlaubsziel der Lochrie geworden. "Wir lieben die Ruhe. Es ist ein echter Urlaub, wenn man das Gefühl hat, von allem wegzukommen. Gleichzeitig vergehen die Tage zwischen den fabelhaften Mahlzeiten und den unglaublichen Taucherlebnissen wie im Flug. Stan und ich arbeiten hart zu Hause und wenn wir Urlaub machen, dann wollen wir es unkompliziert haben, schöne Unterkünfte, fantastisches Essen, tolles Tauchen und neue Freunde kennenlernen. Wakatobi schafft all das."

Barb und Stan haben einen weiteren Besuch Anfang 2019 geplant und beabsichtigen ein Privatboot zu reservieren. "Die private Option eines privaten Bootes hebt das Tauchen und die Entspannung auf ein ganz neues Niveau. Das Boot gibt Ihnen die Möglichkeit, an fabelhaften und einsamen Tauchplätzen zu tauchen, während Sie in Ihrer Tauchpause ein köstliches Essen serviert bekommen und zum Klang der Wellen dösen können."

Oben: Orang-Utan-Krabben. Stan fand diese Orang-Utan-Krabben fern von ihren üblichen Blasenkorallen Häusern. Mit langen Armen, die mit pelzartigen, orangefarbenen Haaren bedeckt sind, ist es leicht zu verstehen, wie diese kleinen Krustentiere ihren Namen bekommen haben. Foto von Stan Lochrie

Oben: Sepia. Stan schätzt die kreativen Fotomöglichkeiten, die die Riffe von Wakatobi bieten, wie zum Beispiel diesen Sepia und der Falterfisch, die über einer zarten Korallenformation schweben. Foto von Stan Lochrie

Oben: Anglerfisch im Profil. Wie viele Fotografen in Wakatobi schätzt Stan bei der Suche nach gut getarnten Motiven wie diesem warzenartigen Anglerfisch, die Hilfe der mit Adleraugen ausgestatteten Begleiter des Resorts. Foto von Stan Lochrie


portrait

Simon Bowen

Simon Bowen entdeckte 2004 das Tauchen und hat seitdem mehr als 3.000 Tauchgänge in einigen der berühmtesten Tauchgebiete der Welt gemacht, darunter Sinai, Hurghada und das Rote Meer, die Philippinen, Wakatobi und Komodo. Er ist ein PADI Master Scuba Diver Trainer, ein erfahrener Unterwasserfotograf, hat Tauchen in Thailand unterrichtet und auf einem Tauchboot als Tauchbegleiter gearbeitet. Eines von Simons nächsten Zielen ist die Zertifizierung zum Rebreather.


Mehr

In seinem beruflichen Leben war Simon in Managementpositionen in der Alkohol- und Drogenrehabilitation zuständig und war als Aufnahmeleiter für eine der größten privaten Rehabilitationsorganisationen Großbritanniens verantwortlich. Heute ist Simon Eigentümer und Geschäftsführer von Visible Recovery Pty, einer Suchtklinik in Adelaide, Südaustralien. "Ich bin sehr leidenschaftlich mit meiner Arbeit und seit über 14 Jahren mit meiner eigenen langfristigen Genesung von Drogen- und Alkoholabhängigkeit beschäftigt", sagt Simon.

Wakatobi ist zu einem von Simons bevorzugten Tauchurlaubszielen geworden und er besuchte das Resort und die Pelagian Yacht zuletzt im April 2018. "Ich war in den letzten zwei Jahren bereits dreimal im Resort und werde bald wieder kommen. Es ist einer der wenigen Orte, wo ich mein Geld ausgebe, weil ich genau weiß was ich dafür bekomme", sagt er. "Und selbst dann werden meine Erwartungen immer wieder übertroffen. Insgesamt haben sie hier einen so fantastischen Betrieb und in jedem Aspekt gibt es eine Konsistenz, die ich selten an anderen Orten, die ich besuche, vorfinde. Das alles wird noch attraktiver durch fachkundiges und freundliches Tauchpersonal, exzellentes Essen und vor allem dem hervorragenden Service. Ich werde sehr bald wieder zurückkommen um diese ganz besondere und seltene Ecke der Erde zu genießen."

“Dies sind einige der gesündesten Riffsysteme, die ich je persönlich erleben durfte, gekoppelt mit einer unglaublichen Vielfalt des Lebens und erfahrenen Begleitern, die alle Tauchplätze gut kennen. Eine perfekte und seltene Kombination.”

"Wenn man die Fotografie liebt, ist die Artenvielfalt brillant. Bald werde ich mit einem Rebreather trainieren, um mein Potential beim Fotografieren zu erweitern. Die Reise auf der Pelagian hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen", erinnert sich Simon. "Ich war schon an Bord vieler High-End-Trips, aber nichts ist mit der Liebe zum Detail vergleichbar, so wie es auf der Pelagian geboten wurde. Ich mag es sehr, dass die Anzahl der Gäste auf nur 10 Personen begrenzt ist. Die Crew kann dadurch jedem Gast an Bord mehr Zeit widmen und muss das Serviceniveau nicht vernachlässigen. Dies ermöglicht eine gleichbleibende Qualität der gesamten Erfahrung und eine insgesamt gezieltere Kundenerfahrung. Die Yacht ist sehr gut ausgestattet und verfügt über einen exzellenten Kameraraum."

"Die Steilwandtauchgänge in den Regionen Karang Kapota und Karang Kaledupa zählen mit zu den schönsten, die ich je erlebt habe", sagt Simon, "aber der Mandarinfisch in Pasar Wajo war ebenso fantastisch. Dies sind einige der gesündesten Riffsysteme, die ich je persönlich erleben durfte, gekoppelt mit einer unglaublichen Vielfalt des Lebens und erfahrenen Begleitern, die die Tauchplätze gut kennen. Eine perfekte und seltene Kombination."

Oben: Orangefarbene Gorgonie. Diese einsame orangefarbene Gorgonie wurde während einer Pelagian-Kreuzfahrt an einer Wand in Karange Kaledupa entdeckt. Foto von Simon Bowen

Oben: Blaue Röhrenschwämme. Simon hält die Riffe um Wakatobi für einige der unberührtesten und farbenprächtigsten der Welt. Foto von Simon Bowen

Oben: Crinoide. Blühende Crinoide werden zum Thema eines Unterwasser-Stilllebens welches zu Simons wachsendem Portfolio hinzugefügt wird. Foto von Simon Bowen