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Gästereflexionen

Bitten Sie ein Dutzend Gäste die Highlights ihres Aufenthalts im Wakatobi Dive Resort zu beschreiben, und Sie erhalten ein Dutzend verschiedene Antworten. Für manche Gäste ist es der Reichtum und die Vielfalt der Unterwasserwelt und die unzähligen Motive die sich daraus ergeben, andere Urlauber wiederum loben unsere Mitarbeiter für ihre herzliche und persönliche Zuwendung und beglückwünschen die Köche für außergewöhnliche kulinarische Erlebnisse. Familien schätzen die Art und Weise wie junge Schnorchler und Tauchanfänger in die täglichen Aktivitäten einbezogen werden können und anspruchsvolle Reisende schwelgen in der einzigartigen Kombination aus abgelegener Lage und High-End-Service. Es sind all diese Aspekte und mehr die Gäste nach Wakatobi bringen und oft auch wieder zurück. Hier sind einige ihrer Geschichten:

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Wayne und Pam Osborn

Als begeisterter Taucher seit 1974 ist Wayne ein erfahrener Unterwasserfotograf mit internationalen Veröffentlichungen. Er hat bereits mehr als 400 Tauchgänge an Wakatobi‘s Riffen gemacht. Pam bevorzugt heutzutage Maske und Schnorchel und hat für ihre Fotografien zahlreiche Preise gewonnen. Die Osborns leben in Perth, Westaustralien, und machen jedes Jahr mehrere große Reisen um ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Tierfotografie nachzugehen.

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Jedes Jahr begrüßt Wakatobi eine Anzahl von Gästen für einen zweiten oder sogar dritten Besuch. Und dann gibt es diejenigen, die es sich zu einer Aufgabe gemacht haben, so oft wie möglich wiederzukommen. Zu diesen Stammgästen gehören Wayne und Pam Osborn, die das Resort mittlerweile schon zum siebten Mal besucht haben und Wakatobi als einen ihrer Lieblingsorte auf der Welt betrachten. Obwohl Wayne mittlerweile aus den Führungspositionen ausgeschieden ist, agiert er weiterhin in den Vorständen mehrerer großer Unternehmen in Australien. Im Jahr 2004 wurde er zum Internationalen Mitglied des New Yorker Explorer's Club gewählt und ist ebenso Mitglied der Australien- und Neuseeland-Niederlassungen. 2012 wurde er auch als ANZANG Naturfotograf des Jahres 2012 ausgezeichnet.

"Auf Wakatobi gibt es nie einen Mangel an Fotomotiven, und meine komplizierteste Entscheidung vor jedem Tauchgang ist es, ob man Weitwinkel- oder Makroaufnahmen macht", sagt Wayne. "Die Riffe zeigen die unvergleichliche marine Biodiversität dieser Region. Man wird ehrfürchtig, wenn man an diesen riesigen Gorgonienfächern vorbeitreibt die vielleicht schon seit hundert Jahren gedeihen, oder den komplexen Schwammkolonien und Weichkorallen, welche die Riffwände mit kühnen und lebhaften Farben schmücken."

“Wakatobi ist ein ruhiger Rückzugsort, entfernt von der restlichen Welt, aber mit allem Komfort und einem Millionen Dollar Ausblick", sagen die Osborns. "Was Wakatobi von jedem anderen Tauchresort unterscheidet, ist die tief verwurzelte Service-Ethik, die alle Aspekte des Unternehmens durchdringt. Es ist eher wie ein Fünf-Sterne-Hotel-Erlebnis.”

Pam ist auch eine sehr talentierte und oft publizierte Fotografin. Ihr Bild einer, am Hausriff von Wakatobi aufgenommen Tridacna Muschel, wurde für das Natural History Museum (UK) Wildlife Photographer of the Year und Australian Geographic Nature Photographer of the Year nominiert. "Das Hausriff fesselt immer wieder", sagt Pam. Derzeit arbeitet sie an dem iBook mit dem Titel Wakatobi House Reef, welches Hunderte ihrer Bilder, die sie beim Schnorcheln an unserem berühmten Hausriff aufgenommen hat, zeigen wird.

“Wakatobis Engagement für die Gesundheit des Ökosystems und das Wohlergehen der umliegenden Gemeinden ist beeindruckend", sagt Pam. "Es ist wunderbar zu sehen, welche positiven Auswirkungen das Resort auf die lokale Wirtschaft und die Meeresumwelt hat. Als Besucher haben Sie das Gefühl, dass Ihr Geld zur Nachhaltigkeit der Region beigetragen hat.”

Erfahren Sie mehr über die Osborns, ihre umfangreichen Reiseerfahrungen und preisgekrönten Fotos auf ihrer Website, die auch eine eigene Wakatobi-Seite enthält. Sie können sich auch ihre iBooks-Sammlung mit Rifffischen und Riffleben sowie das beliebte Wakatobi-Hausriff auf der Website ansehen hier klicken.

Oben: Pink-Augen-Grundel. Wayne fotografierte diese perfekte Seitenansicht der Pink-Augen-Grundel, ein Lieblingsmotiv vieler Fotografen, an einem seiner beliebtesten Tauchplätze, Dunia Baru. Foto von Wayne Osborn

Oben: Drei gefleckte Muränen. Das Schnorcheln am Hausriff bietet Pam viele Möglichkeiten um einzigartige Meereslebewesen zu porträtieren, wie zum Beispiel diese Gruppe von drei gefleckten Muränen. Foto von Pam Osborn

Oben: Juwelenbarsch neben weißen Röhrenschwämmen. Gesunde und lebendige Rifftopographie und ein breites Spektrum an Meereslebewesen ist einer der vielen Gründe, warum die Osborns Jahr für Jahr nach Wakatobi zurückkehren. Foto von Wayne Osborn

Oben: Juwelenbarsch Porträt. Wayne sagt, seine komplizierteste Entscheidung ist es, ob er Weitwinkel- oder Makroaufnahmen macht. Macro scheint eine gute Wahl für die Aufnahme dieses Juwelenbarsch Porträts gewesen zu sein. Foto von Wayne Osborn

Oben: Pfauen-Mantis-Garnelen. Die Sandflecken zwischen den Korallenköpfen sind die Hauptjagdgebiete für die Pfauen-Mantis-Garnelen, die zu Pams extravaganteren Funden beim Schnorcheln an den Riffen von Wakatobi gehören. Foto von Pam Osborn


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Stan und Barb Lochrie

Nach fast zwei Jahrzehnten Tauchreisen, betrachten Stan und Barb Lochrie Wakatobi als ihr Lieblingsreiseziel. Barb erhielt ihr Tauch Zertifikat 1996, und nach ihrer Heirat mit Stan, wurde auch er ein Taucher. "Wir begannen jährliche Ausflüge in die Karibik", sagt Barb. "Stan hat Unterwasserfotografie gelernt; ich bin einfach glücklich mit der Schönheit und Ruhe während des Tauchens. Es ist so nah dran am Fliegen wie nichts anderes."

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Nach ein paar Jahren in der Karibik, verlegten die Lochrie's sich auf den Pazifik und besuchten Tahiti, Fidschi, Hawaii und die Salomonen. 2007 beschlossen sie Indonesien zu besuchen. "Jedes Mal, wenn ich nach Tauchen in Indonesien gesucht habe, tauchte Wakatobi auf." Als wir das erste Mal am Hausriff tauchten, raubte es mir den Atem. Ich hatte noch nie derartige Farben und so viele Fische gesehen. Wir blieben 11 Tage im Resort und buchten dann für 10 Tage die Pelagian; unsere erste Einführung in das Schlammtauchen war ein weiterer Höhepunkt. Damals wussten wir schon, dass wir zurückkommen würden."

“Wakatobi ist jetzt unser bevorzugtes Urlaubsziel", sagen Barb und Stan. "Wir lieben die Ruhe. Es ist ein echter Urlaub, wenn man das Gefühl hat von allem wegzukommen. Gleichzeitig vergehen die Tage zwischen den fabelhaften Mahlzeiten und dem unglaublichen Tauchen wie im Flug.”

In den kommenden Jahren kehrten die Lochries immer wieder nach Wakatobi zurück und übersprangen nur ein paar Jahre während der Startphase ihrer eigenen Vermögensverwaltungsgesellschaft in Portland, Oregon, USA-Etesian Wealth Advisors Inc., die sie 2009 gründeten. Stan hat die Position als CEO, während Barb die Geschäfte als COO leitet. Ihr Unternehmen ist im pazifischen Nordwesten dafür bekannt, Familien und Einzelpersonen bei der Lösung komplexer Vermögensverwaltungssituationen zu unterstützen. Sie betrachten ihre Zeit in Wakatobi als einen wertvollen Rückzug aus einem intensiven, aber lohnenden Berufsleben.

"Jedes Mal als wir nach Wakatobi zurückkehrten, haben wir die Verbesserungen im Resort, auf den Booten, beim Service und dem Essen genossen. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Fische! Anfang 2018 brachten wir unsere Familie mit ins Resort - Kinder, Ehepartner und Enkelkinder. Unsere Enkelkinder können es kaum erwarten, im Jahr 2020 zurückzukehren und reden bereits jetzt darüber."

Wakatobi ist mittlerweile zum bevorzugten Urlaubsziel der Lochrie geworden. "Wir lieben die Ruhe. Es ist ein echter Urlaub, wenn man das Gefühl hat, von allem wegzukommen. Gleichzeitig vergehen die Tage zwischen den fabelhaften Mahlzeiten und den unglaublichen Taucherlebnissen wie im Flug. Stan und ich arbeiten hart zu Hause und wenn wir Urlaub machen, dann wollen wir es unkompliziert haben, schöne Unterkünfte, fantastisches Essen, tolles Tauchen und neue Freunde kennenlernen. Wakatobi schafft all das."

Barb und Stan haben einen weiteren Besuch Anfang 2019 geplant und beabsichtigen ein Privatboot zu reservieren. "Die private Option eines privaten Bootes hebt das Tauchen und die Entspannung auf ein ganz neues Niveau. Das Boot gibt Ihnen die Möglichkeit, an fabelhaften und einsamen Tauchplätzen zu tauchen, während Sie in Ihrer Tauchpause ein köstliches Essen serviert bekommen und zum Klang der Wellen dösen können."

Oben: Orang-Utan-Krabben. Stan fand diese Orang-Utan-Krabben fern von ihren üblichen Blasenkorallen Häusern. Mit langen Armen, die mit pelzartigen, orangefarbenen Haaren bedeckt sind, ist es leicht zu verstehen, wie diese kleinen Krustentiere ihren Namen bekommen haben. Foto von Stan Lochrie

Oben: Sepia. Stan schätzt die kreativen Fotomöglichkeiten, die die Riffe von Wakatobi bieten, wie zum Beispiel diesen Sepia und der Falterfisch, die über einer zarten Korallenformation schweben. Foto von Stan Lochrie

Oben: Anglerfisch im Profil. Wie viele Fotografen in Wakatobi schätzt Stan bei der Suche nach gut getarnten Motiven wie diesem warzenartigen Anglerfisch, die Hilfe der mit Adleraugen ausgestatteten Begleiter des Resorts. Foto von Stan Lochrie


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Simon Bowen

Simon Bowen entdeckte 2004 das Tauchen und hat seitdem mehr als 3.000 Tauchgänge in einigen der berühmtesten Tauchgebiete der Welt gemacht, darunter Sinai, Hurghada und das Rote Meer, die Philippinen, Wakatobi und Komodo. Er ist ein PADI Master Scuba Diver Trainer, ein erfahrener Unterwasserfotograf, hat Tauchen in Thailand unterrichtet und auf einem Tauchboot als Tauchbegleiter gearbeitet. Eines von Simons nächsten Zielen ist die Zertifizierung zum Rebreather.


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In seinem beruflichen Leben war Simon in Managementpositionen in der Alkohol- und Drogenrehabilitation zuständig und war als Aufnahmeleiter für eine der größten privaten Rehabilitationsorganisationen Großbritanniens verantwortlich. Heute ist Simon Eigentümer und Geschäftsführer von Visible Recovery Pty, einer Suchtklinik in Adelaide, Südaustralien. "Ich bin sehr leidenschaftlich mit meiner Arbeit und seit über 14 Jahren mit meiner eigenen langfristigen Genesung von Drogen- und Alkoholabhängigkeit beschäftigt", sagt Simon.

Wakatobi ist zu einem von Simons bevorzugten Tauchurlaubszielen geworden und er besuchte das Resort und die Pelagian Yacht zuletzt im April 2018. "Ich war in den letzten zwei Jahren bereits dreimal im Resort und werde bald wieder kommen. Es ist einer der wenigen Orte, wo ich mein Geld ausgebe, weil ich genau weiß was ich dafür bekomme", sagt er. "Und selbst dann werden meine Erwartungen immer wieder übertroffen. Insgesamt haben sie hier einen so fantastischen Betrieb und in jedem Aspekt gibt es eine Konsistenz, die ich selten an anderen Orten, die ich besuche, vorfinde. Das alles wird noch attraktiver durch fachkundiges und freundliches Tauchpersonal, exzellentes Essen und vor allem dem hervorragenden Service. Ich werde sehr bald wieder zurückkommen um diese ganz besondere und seltene Ecke der Erde zu genießen."

“Dies sind einige der gesündesten Riffsysteme, die ich je persönlich erleben durfte, gekoppelt mit einer unglaublichen Vielfalt des Lebens und erfahrenen Begleitern, die alle Tauchplätze gut kennen. Eine perfekte und seltene Kombination.”

"Wenn man die Fotografie liebt, ist die Artenvielfalt brillant. Bald werde ich mit einem Rebreather trainieren, um mein Potential beim Fotografieren zu erweitern. Die Reise auf der Pelagian hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen", erinnert sich Simon. "Ich war schon an Bord vieler High-End-Trips, aber nichts ist mit der Liebe zum Detail vergleichbar, so wie es auf der Pelagian geboten wurde. Ich mag es sehr, dass die Anzahl der Gäste auf nur 10 Personen begrenzt ist. Die Crew kann dadurch jedem Gast an Bord mehr Zeit widmen und muss das Serviceniveau nicht vernachlässigen. Dies ermöglicht eine gleichbleibende Qualität der gesamten Erfahrung und eine insgesamt gezieltere Kundenerfahrung. Die Yacht ist sehr gut ausgestattet und verfügt über einen exzellenten Kameraraum."

"Die Steilwandtauchgänge in den Regionen Karang Kapota und Karang Kaledupa zählen mit zu den schönsten, die ich je erlebt habe", sagt Simon, "aber der Mandarinfisch in Pasar Wajo war ebenso fantastisch. Dies sind einige der gesündesten Riffsysteme, die ich je persönlich erleben durfte, gekoppelt mit einer unglaublichen Vielfalt des Lebens und erfahrenen Begleitern, die die Tauchplätze gut kennen. Eine perfekte und seltene Kombination."

Oben: Orangefarbene Gorgonie. Diese einsame orangefarbene Gorgonie wurde während einer Pelagian-Kreuzfahrt an einer Wand in Karange Kaledupa entdeckt. Foto von Simon Bowen

Oben: Blaue Röhrenschwämme. Simon hält die Riffe um Wakatobi für einige der unberührtesten und farbenprächtigsten der Welt. Foto von Simon Bowen

Oben: Crinoide. Blühende Crinoide werden zum Thema eines Unterwasser-Stilllebens welches zu Simons wachsendem Portfolio hinzugefügt wird. Foto von Simon Bowen


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Die Familie Doedens

Annalisa Doedens had witnessed many wonders of the underwater world—but only from the surface. Together with her husband Richard and sons, she had snorkeled with whale sharks in Mexico, visited the Great Barrier Reef, shadowed sea turtles in Sipadan and taken in the reefs of the Maldives. But it wasn’t until she visited Wakatobi Resort that she was able to fully immerse herself in the life of the reef.


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Im Jahr 2016 erhielten Annalisa, ihr Mann Richard und drei ihrer vier Söhne ihre Tauchscheine und machten Pläne für ihren ersten Tauchurlaub. Sie wählten Wakatobi wegen der Qualität des Tauchens, aber auch wegen der Umgebung und der Atmosphäre. "Einige der Resorts, in denen wir waren, waren kommerzieller und unpersönlicher", sagt Annalisa. "Bei Wakatobi haben wir eine perfekte Kombination aus Abgeschiedenheit, Charme und intimer Aufmerksamkeit gefunden."

"Die Riffe waren besser als irgendwo sonst, die Meeresfauna ist fantastisch, die meisten Tauchplätze sind nur 10 oder 15 Minuten entfernt und es gibt keine langen Bootsfahrten über raues Wasser", sagt Richard. "Das Begleiter zu Taucher Verhältnis von eins zu vier oder fünf war eine angenehme Überraschung", sagt Annalisa. "Wir wurden nicht mit einer großen Gruppe in einen Topf geworfen, also konnten wir als Familie mit unserem eigenen Begleiter tauchen.”

“Den Tauchschein zu machen war eine großartige Entscheidung, ebenso wie die Wahl von Wakatobi für unseren ersten echten Familientauchurlaub. Alles an diesem Ort - leger, aber auch elegant, die Aufmerksamkeit und der Service von allen Mitarbeitern, das Essen ist erstaunlich, und dann gibt es noch die Riffe - es passt wirklich alles zusammen und hat diesen Ort zu einem unserer Lieblingsplätze gemacht".

Der 16-jährige Alex Doedens hatte sich für einen Videokurs mit dem Resort-Fotoprofi Marco Fierli angemeldet. Alex hatte seine GoPro-Kamera schon bei früheren Schnorchelausflügen benutzt, aber er sagte, er habe mehr aus einer Sitzung mit Marco gelernt als in den letzten zwei Jahren. Er und seine Brüder Carl und Elliot waren von der Unterwasserwelt an Tauchplätzen wie Roma fasziniert und von der Möglichkeit, lange mehrstufige Tauchgänge zu machen und dann nachmittags oder am frühen Abend am Hausriff zu schnorcheln. Die Jugendlichen verbrachten auch einen Teil ihrer Tage mit Paddelboarden, Wakeboarden und Kajakfahren

"Es ist gut, für Teenager, andere Aktivitäten als nur Tauchen zu bieten", sagt Annalisa, "Auch die gute WiFi- Verbindung im Resort machte sie glücklich, weil sie mit ihren Freunden zu Hause in Verbindung bleiben konnten. Noch wichtiger war es aber, sie an einen Ort zu bringen, der authentisch und natürlich ist."

2017 kehrten die Doedens ins Wakatobi Resort zurück und planen derzeit, mit weiteren Familienmitgliedern zurückzukommen. "Für uns ist es einfach, von Melbourne nach Bali zu fliegen", sagt Richard. "Es ist großartig, nur einen Katzensprung ins Resort machen zu müssen, wo man sich sehr willkommen und weit weg von allem fühlt. Es ist wirklich anders als in großen kommerziellen Resorts. Das einzige, das wir auf unserer letzten Reise bedauerten, war, dass wir nicht mehr Zeit hatten, wir wünschten, wir wären noch eine Woche geblieben, aber es gibt ein nächstes Mal. Die Unterwasserwelt in einer solchen Umgebung zu geniessen, war eine unglaubliche Erfahrung, die wir hoffentlich immer wieder machen werden."

Oben: Elliot, Alex und Richard Doedens. Foto von Wakatobi Resort

Oben: Annalisa und die Jungs genossen es besonders am späten Nachmittag am Hausriff zu schnorcheln. Foto von Wakatobi Resort

Oben: Roma wurde schnell zum beliebtesten Tauchplatz von Annalisa. Foto von Wakatobi Resort


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Wade und Robyn Hughes

Wade und Robyn Hughes haben Wakatobi bereits acht Mal besucht und planen ihren neunten Urlaub für Anfang 2019. Wade hat fast 400 Tauchgänge an den Riffen von Wakatobi aufgezeichnet und Robyn hat hunderte von Stunden damit verbracht, in den Riffen zu schnorcheln. "Wir kommen aus vielen Gründen immer wieder nach Wakatobi", sagt sie. "Wir wissen es zu schätzen, dass das Geld, das wir hier ausgeben, großartigen Service, Komfort und hervorragendes Tauchen bietet, aber auch unmittelbar die lokale Wirtschaft und den Schutz der Korallenriffe unterstützt".


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Die Unterwasseraktivitäten der Hughes reichen von der Beobachtung und Fotografie von Pottwalen vor den Azoren bis hin zur Dokumentation des vielfältigen Lebens an Korallenriffen. Kürzlich haben sie erfolgreich, die erste Ausstellung ihrer Schwarzweiß Walbilder realisiert. Sie stellen alle ihre Fotos kostenlos Organisationen und Personen zur Verfügung, die sich mit Forschung, Bildung und der Förderung eines wirtschaftlich nachhaltigen Naturschutzes beschäftigen.

Wade ist ein weit verbreiteter, preisgekrönter Fotograf, Mitglied der Royal Geographical Society und internationales Mitglied des Explorers Club. Er begann in den 1960er Jahren in Australien zu tauchen. Robyn begann kurz nach ihrer Heirat 1978 mit dem Tauchen. Die Hughes haben zusammen 55 Länder bereist. Wade hat überall getaucht, vom Polarkreis bis zu den Tropen. Robyn bevorzugt jetzt die Freiheit des Schnorchelns.

“In Wakatobi zeigen das Resort und die lokalen Gemeinden, dass durch nachhaltiges Management ein höherer wirtschaftlicher Nutzen aus den Riffen gezogen werden kann. Wir kommen, um uns zu amüsieren, aber es ist auch schön zu wissen, dass unsere Unterstützung hilft."

"Der Wakatobi-Nationalpark ist das direkte Ergebnis einer visionären Zusammenarbeit zwischen den Gründern des Resorts und den örtlichen Gemeinden", sagt Wayne. "Wir freuen uns, dass die Riffe nachhaltig bewirtschaftet und nicht zerstört werden." Die Hughes wissen auch zu schätzen, dass die Einnahmen des Resorts den wirtschaftlichen Motor für diese Zusammenarbeit darstellen und für die Menschen in diesen Gemeinden Bildungs-, Wirtschafts- und Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen.

"Schönheit allein reicht nicht aus, um das Überleben der Korallenriffe der Welt zu sichern", sagt Wade. "Weltweit sind Korallenriffe essentiell für die Gesundheit der Meere, von denen wir alle abhängig sind. Obwohl sie nur etwa 0,1 Prozent der Gesamtfläche der Ozeane einnehmen, beherbergen Sie rund 25 Prozent aller marinen Arten der Erde. Korallenriffe schützen die Küsten vor Erosion durch das Meer. Und sie liefern zunehmend Arzneimittel und Medikamente, die aus terrestrischen Quellen nicht erhältlich sind. In vielen Teilen der Welt hat das unweigerlich zu einer zerstörerischen Ausbeutung der Riffe geführt."

"In Wakatobi zeigen die örtlichen Gemeinden und das Resort, dass durch nachhaltiges Management ein höherer wirtschaftlicher Wert aus den Riffen gewonnen werden kann. Hier gibt es mehr Fische, die mit zerstörungsfreien Methoden gefangen werden können, und es gibt mehr Fische und mehr Vielfalt des Meereslebens an den Riffen, um Besucher aus der ganzen Welt anzuziehen. Mehr Geschäft bedeutet mehr Schutz und der Kreis der Aufmerksamkeit geht weiter. Korallenriffe sind immer noch anfällig für die weltweiten Umweltprobleme, welche komplexe und schwierige Methoden erfordern, um global koordinierte Antworten zu erhalten. Auf der ebenso wichtigen regionalen Ebene, leisten Wakatobi und die lokalen Gemeinden effiziente Arbeit."

Oben: Unzählige Millionen jugendlicher Füsiliere und Silberschwärme strömen durch die Gewässer des Wakatobi-Nationalparks, wie hier auf Conchita, einem Ort in der Nähe des Resorts. Foto von Wade Hughes FRGS

Oben: In einem Lippenreißkampf, der vom Korallendickicht bis zum offenen Wasser wütete, kämpfen zwei männliche Fahnenbarsche um Territorium und Weibchen an einer Stelle, die als Table Coral City bekannt ist. Foto von Wade Hughes FRGS

Oben: Bei einem Tauchgang in Galaxy fanden Wade und Robyn diese Putzergarnele, die herumschwebte, um Kunden anzulocken. Foto von Wade Hughes FRGS

Oben: Bei einem Nachttauchgang in Teluk Maya, wartet ein in pulsierenden Chromatophoren geschmückter Tintenfisch auf seine Chance Beute zu machen. Foto von Wade Hughes FRGS

Oben: Roma ist einer der berühmtesten Tauchplätze Indonesiens und ein besonderer Favorit der Hughes. Foto von Wade Hughes FRGS


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Die Familie Streit

Simon und Yvonne Muri Streit aus Bern, in der Schweiz, besuchten mit ihrem Sohn Moritz, der damals 12 Jahre alt war, Wakatobi Ende 2017. Die Reise war ein Geburtstagsgeschenk für Simon, einen begeisterten Taucher, der schon lange Wakatobi besuchen wollte. Obwohl das Tauchen die Hauptattraktion für Simon war, war es auch wichtig, Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Indem die Streits eine Woche Tauchen mit einer weiteren Woche Familienzeit verbanden, genossen sie das, was sie "ein wunderschönes Erlebnis" nennen.


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"In der ersten Woche ging ich auf 18 oder mehr Tauchgänge", sagte Simon. "Die zweite Woche verbrachte Ich mit Yvonne und Moritz, schnorchelte und genoss die gesamte Atmosphäre des Resorts. Es gab Zeit zum Entspannen und Lesen, zum Kochen oder zum Kajakfahren und Stand Up Paddling, ja sogar Badminton."

"Hervorragend war auch, als wir mit den Booten zum Schnorcheln rausgefahren sind", sagt er. "Wir hatten unseren eigenen Schnorchel Lehrer. Er beschrieb uns die Plätze und erklärte, welche Fische und Korallen wir sehen würden; es war sehr informativ. Die Begleiter hier sind ausgezeichnet, die besten die wir je hatten. Du fühlst dich sicher und informiert, und sie machen das Erlebnis zu einem Vergnügen." "Wir haben so viel Meeresfauna gesehen", fügt Yvonne hinzu. "Schildkröten, alle Arten von Fischen und viele schöne Korallen, dieses Schnorcheln kann man nicht verbessern."

"Das Besondere an Wakatobi ist, dass es auf der einen Seite unkompliziert und auf der anderen Seite anspruchsvoll ist; alles ist auf einem sehr hohen Niveau gehalten. Der Service ist ausgezeichnet und die Mitarbeiter sind aufmerksam. Das ist wirklich das Paradies."

Die Streits schnorchelten stundenlang am Hausriff. "Diese Stelle bietet viele Überraschungen, mit so viel Abwechslung für Schnorchler; wir könnten dort Tage verbringen und jedes Mal eine andere Erfahrung machen", sagt Yvonne. "Sie können vom Strand oder Steg aus starten, oder das Personal bringt Sie in einem kleinen Boot etwas weiter raus, und dann schnorcheln Sie zurück zum Steg. Wir konnten unabhängig sein, fühlten uns aber immer geschützt und von den Mitarbeitern beobachtet."

"Wakatobi ist ein großartiges Ziel für eine Familie, bei der nicht alle Taucher sind", sagt Yvonne. Es gab für Moritz viele Aktivitäten, um ihn bei Laune zu halten. Dann machte er den Bubblemaker-Kurs und jetzt will er tauchen! Das Essen war auch perfekt für unsere Bedürfnisse als Familie. Es ist gesund und es gab für Moritz viel Auswahl. Die Köche sind hier fantastisch, es gab alles was wir wollten, oder wir haben einfach nur gefragt, und dann erinnerten sich die Mitarbeiter daran, so dass wir nie wieder fragen mussten! Das ist wirklich das Resort mit dem höchsten Serviceniveau, das wir je erlebt haben."

"Im Vergleich zu Orten wie den Malediven war Wakatobi ein insgesamt überragendes Erlebnis, einfach weil es persönlicher ist", erinnert sich Simon. "Jeder unternimmt große Anstrengungen, damit Sie sich immer wohl fühlen und jeden Moment Ihrer Zeit genießen können. Sie erfüllen deine Wünsche, bevor du überhaupt fragst. Wenn man alles, was Wakatobi zu bieten hat, kombiniert, das Ambiente, das Schnorcheln und Tauchen, und all die anderen Aktivitäten, die man genießen könnte, dann gibt es nirgendwo sonst etwas Besseres."

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Jamie Robinson

Jamie Robinson fühlt sich im Wasser am wohlsten. Es begann mit dem Schnorcheln in den Familienferien in ihrer Kindheit und entwickelte sich im Jahr 2000 zu einer Leidenschaft fürs Tauchen. "Ich wurde sofort von dem Tauch-Bug gebissen, als ich zertifiziert wurde", sagt sie, "und es wurde zu einer Leidenschaft." In den folgenden Jahren hat sie ausgiebig in der Karibik, Florida, Fidschi, den Malediven und Indonesien getaucht und betrachtete Wakatobi lange als Traumziel.


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Es war 2016, als Jamie endlich ihren Traum verwirklichte Wakatobi zu besuchen, eine Reise, die eine Woche an Bord der Tauchyacht Pelagian umfasste. "Ich fühlte mich während meines Aufenthalts auf Pelagian verwöhnt. Die Crew bietet außergewöhnlichen Service und für Taucher, ist es berauschend, so abgelegene und unberührte Orte zu besuchen. Ich habe jede Gelegenheit für einen vollen Satz von 25 Tauchgängen genutzt", erinnert sie sich. "Die Personalquote ist weitaus höher als die der Gäste an Bord, so dass jeder Wunsch mühelos erfüllt werden konnte. Als Fotografin habe ich die Kamerabezogenen Einrichtungen des Bootes sehr geschätzt."

Bald nachdem sie anfing zu tauchen, entwickelte Jamie den Wunsch, ihre Eindrücke von der Unterwasserwelt mit anderen zu teilen. "Die Fotografie war der perfekte Weg, um sowohl meine kreative Natur zu kanalisieren als auch die Schönheit des Ozeans einzufangen", sagt sie. "Meine Fotografie hilft mir, als Botschafterin für die Ozeane zu fungieren, und sie ermöglicht es mir, visuell zu vermitteln, welche Geheimnisse unter der Oberfläche liegen. Es ist unerlässlich, die Augen anderer zu öffnen und ein tieferes Verständnis dessen zu vermitteln, was für kommende Generationen geschützt und gepflegt werden muss."

“Ich fühle mich bei den Wakatobi-Mitarbeitern immer gut aufgehoben und habe das Gefühl, dass Sicherheit hier groß geschrieben wird. Dies ist als Solotaucherin und Alleinreisende sehr beruhigend.”

Jamie war so beeindruckt von Wakatobi, dass sie 2017 und erneut im Herbst 2018 zurückkehrte, wo sie 19 Tage am Stück tauchte. "Wenn ich nicht zurück nach Hause gemusst hätte, hätte ich einfach weitergetaucht", sagt sie. "Ich wollte nicht gehen. Wakatobi hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Wenn ich an den majestätischen, unberührten Riffen tauche, mache ich jedes Mal eine Pause. Die Farben, die gesunden Riffe und die Artenvielfalt locken mich immer wieder zurück und ich plane gerade meinen nächsten Besuch."

Es ist nicht nur die Schönheit der Unterwasserwelt, sondern auch die Freuden außerhalb des Wassers, die Jamie überzeugen. "Ich finde alles bei Wakatobi unglaublich beeindruckend; der Strand, die tropische Vegetation, verführerische Sonnenuntergänge mit der Farbpalette eines Malers, atemberaubende Ansichten auf die Milchstraße - all das lässt meine Augen leicht ruhen", sagt sie. Neben der Umgebung schätzt Jamie auch die Menschen von Wakatobi. "Die Mitarbeiter sind immer freundlich, verständnisvoll und hilfsbereit. Jedes Detail wird beachtet und hinter den Kulissen wird viel harte Arbeit und Liebe geleistet. Manchmal mag es unbemerkt bleiben, aber es trägt alles dazu bei, aus Wakatobi ein Spitzenlasse Resort zu machen."

Jamie reist weiterhin um die Welt auf der Suche nach den besten Tauchzielen, um ihr Image und ihr Tauchrepertoire zu erweitern und sagt, dass Wakatobi immer einen besonderen Platz auf dieser Liste einnehmen wird.

Oben: Unsichtbare Glückseligkeit - Eine durchsichtige Garnele posiert genau im richtigen Moment auf einer Blasenkorallen, für ein weiteres perfektes Meeresleben Portrait. Foto von Jamie Robinson

Oben: Malerische Riffhänge wie diese sind einer der Gründe, warum Jamie die Weitwinkelfotografie auf Wakatobi genießt. Foto von Jamie Robinson

Oben: Ein Säbelzahn-Blenny grinst für die Kamera; erwischt. Foto von Jamie Robinson

Oben: Nemo in einer brillanten Anemone gefunden, und unweit der als Cornucopia bekannten Stelle. Foto von Jamie Robinson

Oben: Tintenfische eignen sich hervorragend für fotografische Motive, insbesondere weil ihre Hautmuster und Färbungen von Aufnahme zu Aufnahme variieren können. Foto von Jamie Robinson

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Rick McCawley

Als professioneller Fotograf, Designer, Verleger und Professor für Grafikdesign hat Rick McCawley im Laufe seiner Karriere einige wirklich spannende und unvergessliche Bilder eingefangen und kreiert. Rick ist auch ein begeisterter Taucher, der seine C-Klasse Zertifizierung im Alter von 14 Jahren erhielt und bis zu seinem 21. Lebensjahr über 1.000 Tauchgänge machte. Im nächsten Jahr plant er, seinen 2000. Tauchgang bei seiner Rückkehr nach Wakatobi zu feiern.


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Tauchen und Fotografieren sind seit langem Ricks Leidenschaft. Während seiner Zeit als fester Fotograf für den Miami Herald nahm er den ersten Space Shuttle Start auf, fotografierte vier Präsidenten und den Papst und arbeitete als Teil des öffentlich-rechtlichen Pulitzer Prize Teams, das sich mit den Folgen des Hurrikans Andrew beschäftigte. Er nutzte seine Taucherfahrung auch, um der Unterwasserfotograf des Herald's zu werden, und tauchte, um die ersten Fotos des wiederentdeckten Schatzschiffs Nuestra Señora de Atocha zu machen. Beim Tauchen mit der legendären Schatzsucherin Mel Fisher entdeckte Rick die erste Schatzkiste an Bord des Schiffes.

Rick kam nach Wakatobi im Rahmen einer Indonesien-Reise, die auch einen längeren Aufenthalt auf Bali und eine Tauchsafari umfasste. Seine Zeit im Wakatobi Resort war der absolute Höhepunkt seiner Reise, sagt er. "Luxuriöse Unterkünfte, Fünf-Sterne-Service, einmalige Taucherlebnisse und abwechslungsreiches Essen - alles kam zusammen und machte Wakatobi zu einem erstklassigen Erlebnis", sagt Rick.

“Schon bei der Ankunft war klar, dass es sich um ein Fünf-Sterne-Tauchziel handelt. Wakatobi ist ein Paradies.”

Er genoss die entspannte Einstellung, die ihn jeden Tag barfuß gehen ließ, schätzte aber auch den persönlichen Service. "Ich wurde bei jeder Mahlzeit, auch bei der allerersten, mit dem Namen begrüßt", sagt er. "Ich war allein als ich auf der Insel ankam und verließ sie mit einem Dutzend neuer Freunde, die ich nächstes Jahr wieder sehen werde."

"Die gesamte Ausrüstung, einschließlich meines komplexen Kamerasystems, stand mir auf dem Tauchboot zusammen mit unserem Reiseleiter, jeden Tag zur Verfügung. Die Tauchboote sind extrem geräumig und komfortabel, die größten, auf denen ich je war. Jeder Tauchgang war einzigartig und episch, mit klarem Wasser und verschiedenen Tieren auf Schritt und Tritt", sagt er. "Und als ob drei lange, epische Tauchgänge pro Tag nicht genug wären, machte ich an den meisten Tagen einen 4. vom Ufer aus. Das Hausriff ist wirklich der beste Strandtauchgang der Welt!"

"Ich wünschte, ich hätte meine Freundin mitgebracht (das ist der romantischste Ort der Welt) und eine Kreuzfahrt auf der Pelagian gebucht, beides Bedauern, die ich hoffentlich 2019 lösen werde."

Rick hat über 28 Bücher über Fotografie und Design geschrieben. Seine Firma Digital Renaissance ist spezialisiert auf die Erstellung von Lehrplänen für digitale Kunst an Universitäten im Südosten der USA. Rick hat einen Master-Abschluss in Fotografie von der Barry University und einen MFA von der Florida Atlantic University. Seine Fotos erschienen in der New York Times, Newsweek, Bunte, Der Spiegel und zahlreichen anderen Publikationen. Rick hat gerade ein Buch mit Bildern von seiner Reise veröffentlicht, siehe hier: Indonesian Summer 2018

Oben: Aus ca. 22 Metern Höhe schießen brillante Weichkorallen die Bühne für den perfekten Schuss. Foto von Rick McCawley

Oben: Rick fing diesen großen Kugelfisch ein, der geduldig wartete, als ob er einen Haarschnitt hätte, während eine Bluestreak Cleaner-Wrasse fleißig eine zahnärztliche Wartung an seinem Kunden durchführte. Foto von Rick McCawley

Oben: Dieser gefleckte Boxfish, nur 3 Zoll lang, tappte sich um das Riff herum und verlangsamte sich so lange, dass Rick dieses niedliche Profilbild aufnehmen konnte. Foto von Rick McCawley

Oben: Rick schoss darauf, als fünf Karettschildkröten vor dem Wakatobi House Reef von Meeresbiologen freigelassen wurden. Sie gingen zuerst in die falsche Richtung, rannten dann aber in tieferes Wasser, sagt er. Foto von Rick McCawley

Oben: Diese beschmutzte Muräne schlug während eines Tauchgangs in der Schatzkiste in eine Pose. Foto von Rick McCawley